{"id":1452,"date":"2020-08-10T16:31:13","date_gmt":"2020-08-10T14:31:13","guid":{"rendered":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/?page_id=1452"},"modified":"2020-08-10T17:51:04","modified_gmt":"2020-08-10T15:51:04","slug":"geistesblitze-sind-genauso-materiell-wie-ein-stuhl","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/geistesblitze-sind-genauso-materiell-wie-ein-stuhl\/","title":{"rendered":"Interview"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><em>Geistesblitze sind genauso materiell wie ein Stuhl<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Ein Gespr\u00e4ch mit Bettina Munk \u00fcber John Cage, Intuition und Quantenphysik<\/strong><br><em>Von Carmela Thiele<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Wann hast du dich erstmals mit John Cage befasst und warum?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Ich besch\u00e4ftige mich mit Cage, seitdem ich mich mit Quantenphysik besch\u00e4ftige. Ich fand es interessant, dass ich bei meiner Auseinandersetzung mit dem Zufall auf einen anderen K\u00fcnstler zur\u00fcckgehen konnte. Ich habe gemerkt, dass ich in der Tradition seines k\u00fcnstlerischen Konzeptes arbeite. Sein Umgang mit Komposition und Zufall hat mich begeistert. Ich kannte schon einiges von ihm, aber wirklich f\u00fcr mich entdeckt habe ich ihn erst 2004. Als die Akademie der K\u00fcnste Berlin dann 2012 eine Ausstellung zu Cage machte, bat mich die Projektleiterin Angela Lammert etwas beizutragen. Und dann habe ich Kompositionen von Cage in eine Zufallsarbeit von mir eingearbeitet.<br>Cage geht zur\u00fcck auf Zen und das I Ging, ich gehe zur\u00fcck auf die Erkenntnisse aus der Quantenphysik. Es ist interessanterweise kein gro\u00dfer Unterschied. Das muss kein Widerspruch sein. Ich bin der Auffassung, dass die gleichen Erkenntnisse \u00f6fter in der Weltgeschichte passiert sind. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das I Ging per Intuition von Erkenntnissen \u00fcber das ganzheitliche Prinzip der Natur handelt. Das I Ging, das Buch der Wandlungen, ist nicht irgendein Wahrsagebuch, sondern meines Erachtens ein fundiertes Erkenntnisbuch. Es ist nur zu einer anderen Zeit entstanden, es resultiert aus einer anderen Geisteshaltung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Hat das parallele Arbeiten an Zeichnungen und Computeranimationen deine Weltanschauung und Haltung zur Kunst beeinflusst?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Eigentlich nicht. Es war nicht so, dass ich etwas programmiert habe und dann sah das pl\u00f6tzlich ganz anders aus. Mich hat im Gegenteil fasziniert, dass es dann auch so aussieht, wie ich es mir w\u00fcnsche, dass ich Bilder durch Skripte erzeugen kann. Das fand ich am programmierten Code immer am faszinierendsten. Es gibt viele, die schon vor mir mit Code gearbeitet haben, Code ist Sch\u00f6nheit, Code ist Wahrheit. Man kann etwas Stimmiges f\u00fcr sich herstellen, allein durch Codierung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Wo bleibt da der Zufall?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Es ist so, dass ich durch die Zufallsmodule den Zufall herstellen kann. Ich hatte mir gew\u00fcnscht, die Komposition aus der Hand zu geben. In der Animation \u00fcbergebe sie dem Zufallsmodul, das hat mich fasziniert. In der Zeichnung ist es etwas anderes, da ich an der Zeichnung n\u00e4her dran bin. Ich w\u00fcrfle sie aus, wie man fr\u00fcher Schicksale ausw\u00fcrfelte und vorhersagte. In der Animation, die dann auch bewegt ist, gebe ich das komplett aus der Hand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Gibt es Phasen, in denen du nicht programmieren willst, sondern zeichnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Ja, sicher. Es gibt Phasen, da habe ich das Sitzen am Computer satt. Da m\u00f6chte ich wieder Papier und Bleistifte riechen. Das Studio hat immer einen bestimmten Duft. Ich stehe manchmal auf und sage: Heute will ich den ganzen Tag zeichnen und dann tue ich das auch mit gro\u00dfem Genuss. Dazu braucht man eine bestimmte Haltung. Wenn ich nicht die richtige Haltung habe, dann gelingen mir die Zeichnungen nicht, obwohl ich die Positionen ausw\u00fcrfle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Welche Rolle spielen deine freien Zeichnungen, die Notate?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Die Notate kommen daher, dass ich auch pl\u00f6tzlich aufkommende Ideen aufzeichnen m\u00f6chte. Das sind kleine Skizzen, ganz anders als meine systematischen Zeichnungen. Die gehen zur\u00fcck auf meine urspr\u00fcnglichen Zeichnungen. Schon als kleines Kind hatte ich Lust, meine Welt zu beschreiben: Wind im Wald, Wasser, das flie\u00dft. Das Zeichnen, die Notate, verbinden mich mit meinem Selbst.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Deine Notate wurden im Kontext der Psychoanalyse, des Surrealismus interpretiert . Wie siehst du das?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">F\u00fcr mich sind die Notate mit intensiven Momenten verbunden. Wir haben ja schon \u00fcber Intuition gesprochen, und dass der Begriff mit dem Geniebegriff verbunden wurde. Ich finde, man sollte ihn davon l\u00f6sen. Intuition existiert wirklich, Genie ist eine Konstruktion. Intuition ist etwas, was man erlebt, wenn es passiert. Man kann es unterschiedlich beschreiben. Einer meiner Lieblingsphysiker, Wolfgang Pauli, hat Bewusstseinsinhalte als wesentlich und sogar als existentes Moment beschrieben, das wie materielle Teilchen funktioniert: Gedanken und Ideen entstehen spontan und fallen als Einf\u00e4lle ins Bewusstsein. Er schl\u00e4gt vor, auch das Auftreten von Ideen und Gedanken Ph\u00e4nomene zu nennen, ebenso wie T\u00f6ne, Farben, Tasteindr\u00fccke. Er hat den Begriff sozusagen auf die physikalische Ebene gehoben, was ich nat\u00fcrlich interessant fand. Geistesblitze sind in letzter Konsequenz genauso materiell wie ein Stuhl.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Wieso ist es f\u00fcr dich als K\u00fcnstlerin so wichtig, dass es diese Analogie in der Physik gibt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Weil man mit dem Geniebegriff auch die Intuition abgeschafft hat, ich sie aber erlebe. Ich kann die als subjektiven Eindruck abtun, oder ich kann sagen, da gibt es den Wolfgang Pauli, der sagt, das ist wirklich existent, was ich erlebe. Dass, wenn ich \u00fcbereinstimme mit einer Zeichnung, dass das kein Ideechen in meinem Kopf ist, ein subjektiver Eindruck, sondern etwas, dass eine Auspr\u00e4gung in meinem K\u00f6rper hat, in meinem Gehirn, und vielleicht mit noch was ganz anderem zu tun hat. Also nicht nur mit etwas Subjektivem, Konstruiertem, \u00dcberliefertem, sondern mit etwas, was wirklich existiert. Und dieses Existieren, diese Beschreibung eines Vorgangs hat Pauli interessiert. Er sagt, Theorien, also Entdeckungen, kommen zustande durch ein vom empirischen Material inspiriertes Verstehen, ein Zur-Deckung-Kommen von inneren Bildern mit \u00e4u\u00dferen Objekten.<br>Es ist also nicht etwas, was sich Herr Pauli ausgedacht hat, sondern was wirklich existiert. Das hat mich fasziniert, dass das ein Physiker sagt, der ansonsten mit Formeln umgeht, die ich nicht oder nur ansatzweise lesen kann.<br>Es ist ja das ber\u00fchmte Pauli-Verbot, wof\u00fcr er den Nobelpreis bekommen hat. Der hat n\u00e4mlich rausgefunden, warum wir nicht durch unsere St\u00fchle fallen, wenn wir drauf sitzen, weil die Elektronen, die zu einem Proton geh\u00f6ren, sich nicht gleichzeitig im gleichen Zustand befinden k\u00f6nnen. Pauli hat den Sinn des Spin entdeckt . Die Photonen dagegen, Laser zum Beispiel, k\u00f6nnen sich energetisch b\u00fcndeln. Wenn alles Materielle aus Photonen w\u00e4re, w\u00fcrden wir da durchfallen. Und dieses Pauli-Verbot m\u00fcssen wir erst mal denken k\u00f6nnen. Pauli konnte das ja nicht so einfach messen. Die Physiker vom Anfang des 20. Jahrhunderts sa\u00dfen an ihren Holztischen und haben so etwas Unanschauliches wie die Quantenphysik entwickelt. Das ging nur mit Intuition.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Wenn du den Begriff der Intuition auf deine fr\u00fchen Raumkonstruktionen anwenden w\u00fcrdest? Das waren ja auch intuitive Entscheidungen, die du herausgefordert hast.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Das stimmt. Wahrscheinlich war das damals schon alles enthalten, doch hatte ich noch kein Augenmerk daf\u00fcr. Das ist eben so eine Entwicklung, die man macht. Damals habe ich linear gedacht, heute denke ich komplexer. Ich glaube, der Zufall, das Wesen der Information und deren Verbundenheit, \u00fcber die ich heute nachdenke, ist einfach ein komplexer werdender Gedanke, den ich in seinen Grundz\u00fcgen schon in den achtziger Jahren hatte. Damals habe ich ja diese Labyrinthe gebaut. Das war einfacher, eine Entscheidung f\u00fcr links oder rechts. Ja, eigentlich habe ich damals schon auf Intuition gesetzt, aber es noch nicht formuliert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Das Prozesshafte war dir wichtig?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Zeit ist ja auch immer eine wichtige Komponente meiner Arbeit gewesen. Erfahrungen kann man ja nur in der Zeit machen. Intuition ist aber durchaus etwas, was blitzartig passiert. Ich glaube, dass jeder das schon mal erlebt hat, was ein Geistesblitz ist. Wenn man ganz lange \u00fcber etwas nachdenkt und nirgendwo hinkommt, und am n\u00e4chsten Tag wacht man auf und hat es. Vielleicht hat das Gehirn schon die ganze Nacht weitergearbeitet, es kann aber auch sein, dass man gar nichts denkt. Und dann sieht man irgendetwas, und irgendetwas vollkommen anderes f\u00e4llt einem ein. Intuition beruht auf Erfahrung. Wenn man keine Erfahrung hat, kann man auch keine Intuition haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Mir ist aufgefallen, dass du in der Zeit der Raum-Installationen sehr intensiv mit dem Publikum zusammengearbeitet hast. Im Grunde war die Arbeit nur existent, wenn da jemand durchgegangen ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Ja.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Und dann gab es die R\u00e4ume, in denen du mit dem Gegensatz von Hell und Dunkel gearbeitet hast. Paradoxerweise konnten die Leute im Dunkeln Begriffe lesen, die du mit Hilfe von Leuchtfarbe sichtbar gemacht hast. Wenn das Licht anging, hingen nur ein paar Tafeln von der Decke. Auch da hast du Erfahrungen inszeniert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Interessant ist hier auch das Begriffspaar Information und Erfahrung.<br>Unser allgemeines Konzept von Information ist ziemlich veraltet. Wir meinen immer, Information liege irgendwo zum Abholen bereit. In Wirklichkeit entsteht Information erst in der Befragung, lehrt die Quantenphysik. Fr\u00fcher, in meinen Durchg\u00e4ngen durch die Labyrinthe bekam man nur diejenige Information, f\u00fcr die man sich intuitiv entschieden hatte. Wenn man jetzt meine Animationen eine Zeit lang betrachtet bekommt man Informationen, die in dieser Zeit der Beobachtung nur so und einmalig entstehen.<br>Wenn ich meine Animationen ansehe, dann sind das sich selbst organisierende Vorg\u00e4nge, enn ich arbeite mit Zufallsmodulen. Die sind aber zugleich auch Bilder. So, wie man eine Landschaft zeichnet, die auch nicht die Landschaft ist, so sind meine Animationen auch nicht gleichzusetzen mit den Vorg\u00e4ngen in der Welt. Aber alles passiert durch Zufall, organisiert sich selbst. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir auf lange Sicht durch unser Verhalten in die Natur eingreifen. Aber bewegen k\u00f6nnen wir sie nicht, das tut sie selbst. Und so ist das mit meinen Animationen auch.<br>Es ist richtig, dass man durch meine Animationen zum Betrachter wird, nicht mehr k\u00f6rperlich bewegt wird. Das m\u00f6chte ich in Zukunft aber wieder \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-primary-color\"><strong>Der Zufall als \u00c4quivalent zum Leben. Es hat f\u00fcr dich also eine ungeheure Faszination, diese Behauptung aufzustellen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-background-color has-primary-background-color\">Ja, und die stimmt ja auch. Du erlebst etwas, was so noch niemand gesehen hat. Das ist eine sehr konkrete Form, wenn du so willst. Man k\u00f6nnte nat\u00fcrlich auch Filmschnitte hintereinander setzen und immer neue Abl\u00e4ufe generieren. Das Zeichnen dagegen ist ein ganz anderer Prozess als das Bauen eines Labyrinths, das zum Durchschreiten von R\u00e4umen anregt, wo ich als K\u00fcnstlerin nicht selbst pr\u00e4sent bin, sondern nur die M\u00f6glichkeiten vorgegeben habe.<br>Bei den Zeichnungen stelle ich mich als Person hin, die etwas festhalten will, um etwas in den Griff zu bekommen. Das hat mit der Vorstellung zu tun, dass du dein Leben ordnest, wenn du etwas skizzierst.<br>Man macht ja aus seinem Leben eine Erz\u00e4hlung. Muss man ja, sonst k\u00f6nnte man das ja gar nicht aushalten, das ganz freie Flottieren von Ereignissen. Und so werden diese Zeichnungen in ihrem seriellen Hintereinander eben auch zu einer Beschreibung eines Versuchs, etwas festzuhalten, was in der Animation unwiederbringlich verschwindet.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:692px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geistesblitze sind genauso materiell wie ein Stuhl Ein Gespr\u00e4ch mit Bettina Munk \u00fcber John Cage, Intuition und QuantenphysikVon Carmela Thiele Wann hast du dich erstmals mit John Cage befasst und warum? Ich besch\u00e4ftige mich mit Cage, seitdem ich mich mit Quantenphysik besch\u00e4ftige. Ich fand es interessant, dass ich bei meiner Auseinandersetzung mit dem Zufall auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"folder":[],"class_list":["post-1452","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1452","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1452"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1452\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1475,"href":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1452\/revisions\/1475"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1452"}],"wp:term":[{"taxonomy":"folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/munkmovies.de\/m\/wp-json\/wp\/v2\/folder?post=1452"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}